1. Ranglistenturnier 2022 in der Paul-Dinter-Halle in Königs Wusterhausen

Am 30. April war der SC Karate Bestensee Veranstalter des ersten Ranglistenturniers. Als Gastgeber haben wir alle wettkampforientierten brandenburgischen Karate-Vereine in der großen Paul-Dinter-Sporthalle in Königs Wusterhausen eingeladen. Es tat gut nach der langen Zeit ohne Sportveranstaltungen endlich mal wieder einen Wettkampf veranstalten zu können. Gerade der Wettkampf stellt unsere Sportler auf die Probe, dabei geht es nicht einmal um das Gewinnen, sondern vielmehr um den Wettkampf an sich und die Dinge die man über andere und über sich selbst lernen kann.

Unter den wachsamen Augen von den Trainern Mandy Napierai und Axel Böger sowie den Trainerassistenten Einar Danckert und Nelly Schröder konnten alle unsere gestarteten Athleten in den Disziplinen Kata und Kumite Medaillen erzielen. Unsere 17 Athleten haben in Kumite insgesamt dreimal einen 1. Platz, viermal einen 2. Platz und viermal einen 3. Platz erkämpfen können. In der Kata erreichten unsere Nachwuchskarateka insgesamt fünfmal einen 1. Platz, viermal einen 2. Platz und siebenmal einen 3. Platz. Somit können wir den Event als vollen Erfolg verbuchen. Karate in Brandenburg wächst stetig weiter und die Turniere in diesem Bereich werden immer besser und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Umso stolzer sind wir auf unsere Athleten, die hier als Gastgeber so gut abschneiden konnten.

 

So lief unser Trainingslager am Hölzernen See

Unser diesjähriges Trainingslager am 27. – 29. August 2021 bot für jeden Karateka einen enormen Mehrwert. Die neuen Mitglieder wachsen gleich zu Beginn mit den “alten” Hasen zusammen, da sie viel Zeit miteinander verbringen. Am Samstag trainierten wir gemeinsam mit den Karateka von einem befreundeten Verein aus Schlepzig unter der Leitung von dem Trainerteam Stanley Schulze, Tina Reimann, Anne Elias und Axel Böger, Kata, Kihon und natürlich Kumite. Taktische Abläufe für den Kumitewettkampf oder die Kataabläufe lassen sich kompakt viel besser erarbeiten, wenn die Sportler nicht nach jedem Training gleich wieder auseinander gehen. Dabei muss man für den Trainingsort nicht unbedingt in die Ferne schweifen, auch auf einer Wiese ist ein gelungenes Training möglich. Neben den sportlichen Inhalten steht in einem Trainingscamp für gewöhnlich auch der Freizeitspaß im Vordergrund. Leider war das Wetter in diesem Jahr nicht ganz so zuverlässig, weshalb das traditionelle Baden im See ausfiel. Am Sonntag gab es neben dem gymnastischen Frühsport auch eine Laufeinheit von rund 5 Kilometern im Gelände. Gegen Nachmittag wurden dann von den Prüfern Stanley und Axel die diesjährigen Kyu-Prüfungen noch abgenommen, an dieser Stelle allen Prüflingen nochmal Gratulation zu den bestandenen Prüfungen. Fotos zur Veranstaltung findet ihr in der Galerie.

Let’s have a party …

Der Brandenburg-Tag 2021 des KDB in Bestensee

Das große Sommerevent des KDB, der „KDB-Tag“ aller Brandenburger Karatevereine, fand am 14. August 2021 zum sechsten Mal in Folge mit über 160 Teilnehmern in Bestensee statt.

KDB-Präsidentin Manja Lenk begrüßte gegen 10:00 Uhr die Karateka, die sich in der Halle der Bestenseer Landkostarena voller Vorfreude auf die kommenden Stunden einfanden. Dann begannen die unterschiedlichen Veranstaltungen, die alle die verschiedenen Seiten des Karate spiegelten.

Kata-Landestrainer Christian F. Karohs versammelte in Halle 1 fast alle Gürtelfarben, um ihnen drei Dinge beizubringen, die ihnen helfen sollen, ihre Kata-Performances zu verbessern. Bei Marc Puhlmann begannen fast alle erschienenen Kinder – und das waren beim diesjährigen KDB-Tag deutlich mehr als je zuvor – den Tag mit einem sogenannten „Kinder-Spezial“ zum Thema „Selbstverteidigung“. Das schien genau ihr Thema zu sein und es wurde den gebannt lauschenden Kindern so anschaulich von Marc Puhlmann nahegebracht, dass sie das Gesehene mit beeindruckender Konzentriertheit umzusetzen versuchten.

Das Thema „Kinder und Karate“ war einer der Schwerpunkte dieses Jahres. Nach den pandemiebedingten Einschränkungen seit 2020 und dem langen faktischen Lockdown zwischen November und Mai dieses Jahres sollte in besonderem Maße den Interessen der Kinder Rechnung getragen werden. Unstrittig haben sie den größten Teil der sozialen Kosten in dieser Situation zu tragen: Isoliertes Schulgeschehen vor dem Laptop zu Hause und der weitgehende Wegfall der wichtigen sozialen Kontakte mit anderen Kindern und Erwachsenen.

Marc Puhlmann und Thomas Schulze, der die Kinder zu einer Grundschul-Einheit einlud, haben auf diese Weise mit ihren Angeboten auf die Lage der Kinder reagiert. Auch Thomas Schulze führte die Kinder mit pädagogischem und didaktischem Geschick durch sein Programm. Der Ansturm der Kinder war enorm!

Am Vormittag war aber ebenso ein „Techniktraining“ von Marvin Mauer, dem Kumite-Landestrainer, für alle an Kumite Interessierten zu besuchen, um auch jenen, deren Präferenz bei Kata liegt, das Kumite ein wenig näher zu bringen. Ebenfalls vor der Mittagspause waren die Erwachsenen eingeladen, sich von Marc Puhlmann über verschiedene Techniken der Selbstverteidigung vertiefend unterrichten zu lassen. Und wie in jedem Jahr schwang auch diesmal Mathias Gäbel den Säbel: Alle Teilnehmer dieses Kurses hatten ihre Bokken, die den Samuraischwertern nachgebildeten Holzwaffen, mitgebracht und übten damit, während Landes-Kampfrichterreferent Peter Ludwig sich in zwei Einheiten um die Dan-Anwärter bemühte, um sie in die Geheimnisse des Kampfrichtens einzuführen.

Der Höhepunkt jedes KDB-Tages liegt in der Ehrung von Vereinen, in denen besonders ehrungswürdige Ereignisse zu verzeichnen sind, und von Athleten, deren Leistungen und Erfolge außergewöhnliche Beachtung und Anerkennung verdienen.

Zunächst begrüßte Präsidentin Manja Lenk den SG Grün-Weiß Schlepzig e.V. aus Schlepzig und Fudo-Shin Dojo e.V. aus Groß-Glienicke als neu hinzugekommene Vereine im Landesverband.

Darauf folgte die öffentliche Bekanntmachung der Bestätigung der drei Brandenburger Karate-Landesleistungsstützpunkte durch das KDB-Präsidium. Dazu gehören, wie in der Vergangenheit auch schon, der 1. BKSV e.V. in Brandenburg a.d.H. mit dem Trainingsschwerpunkt Kumite und der HSV e.V. in Cottbus mit dem Trainingsschwerpunkt Kata. Der Dritte im Bunde ist der neu hinzukommende SC Karate Bestensee e.V. in Bestensee mit dem Trainingsschwerpunkt Kata.

Das Präsidium des Landesverbandes ehrte am 14. August 2021 zu ihrem 30jährigen Gründungsjubiläum den Eberswalder Karateverein „Eber-Kan“ e.V., den Budokan Herzberg e.V., den Shotokan Karate Dojo Senftenberg e.V. und den Karate-Verband Lausitz e.V., und zu ihrem 25jährigen Gründungsjubiläum den 1. BKSV e.V. aus Brandenburg und den Woltersdorfer Nikko Dojo e.V. mit der Ehrenplakette des Bundesverbandes DKV in Silber und Gold, die ihnen von Präsidentin Manja Lenk, Vizepräsident Bodo Pippel und Ehrenpräsident Marc Puhlmann überreicht wurden.

Die Temperatur in der Landkostarena Bestensee war mittlerweile gestiegen, so dass trotz größtmöglicher Durchlüftung nach der Ehrung alle in die Pause strebten. Das Bistro der Bestenseer bot wie in jedem Jahr eine Fülle von Erfrischungen, Stärkungen und Gebäck. Ob Würstchen, Papageienkuchen oder Kaffee und Mineralwasser, jeder konnte genug für seinen Geschmack finden und sich draußen auf dem Rasen entspannen.

Der Nachmittag begann mit einer weiteren Kata-Einheit mit Christian F. Karohs für alle, die sich um stabilen Stand und Unterkörper sorgen. Olav Büttner bot eine Einführung in das Kumite für Anfänger und Mathias Gäbel und Frank Isselborg fühlten gemeinsam im Wado-Ryu bei ihren Teilnehmern den Vitalpunkten auf den Grund. Den Abschluss bildeten Gert Krüger mit Aspekten der Selbstverteidigung im Bunkai, Marvin Mauer, der für aktives und passives Kampfverhalten im Kumite sensibilisierte und schließlich Frank Isselborg, der mit Qi Gong einen entspannenden Abschluss bot.

Nach einer Trainerfortbildung mit Dr. Lars Draack beschloss Stilrichtungsreferent Stanley Schulze das Programm mit einem Prüfertreffen.

Am späten Nachmittag war die Luft immer noch aufgeheizt trotz Lüftung, den Aktiven rann der Schweiß, und die Gis waren einfach nass. Einige Kinder waren schon vor dem offiziellen Ende erschöpft nach Hause gegangen, und die Athleten, die bis zum Schluss durchhielten, erholten sich vor der Rückreise am Bestenseer Bistro. Nach den vielen Monaten erzwungener Pause brachte der Tag vielen das altbekannte Gefühl, durch Anstrengung zu Spaß und Befriedigung gekommen zu sein.

“Der KDB fühlt sich glückselig!”

“Der Karate Dachverband Land Brandenburg e.V. (KDB) fühlt sich glückselig.” von Manja Lenk am 18. Mai um 09:24 auf KDB-facebook:

Endlich wieder richtiges Training! Nach monatelanger Zwangspause läuft das Training in den Brandenburger Karatevereinen wieder an. So wie gestern Abend in Bestensee. Zunächst hatten die Kleinsten ihren Spaß. In drei Gruppen aufgeteilt wurde Karate geübt, gespielt und gelacht. Jede Gruppe mit Trainer*in, teils sogar Co-trainier*in.
Auch die Erwachsenen kamen auf ihre Kosten. Alle waren froh, endlich mal wieder mit Sportsfreunden aus Fleisch und Blut zu trainieren und nicht mehr nur am Bildschirm. Unser Stilrichtungsreferent im Shotokan Stanley Schulze leitete die Stunde und wiederholte behutsam einige Grundlagen im Stellungs- und Techniktraining. Durchaus etwas kniffliger wurde es, als die Heian-Shodan mit Gyaku-Techniken gelaufen wurde, wobei Stanley vor allem Wert auf eine starke Gyaku-Drehung und eine hohe Innenspannung in der Stellung legte.
Wir wünschen allen Karateka beim Wiedereinstieg ins Training viel Freude und unseren Vereinsleitern, Trainern und Referenten (weibliche Form immer mit eingeschlossen 😉) gutes Gelingen!!

“Beim ersten Mal wollte ich nur zuschauen!”

Interview mit Anne Elias

Anne Elias ist Trägerin des ersten Kyu und bereitet sich derzeit auf die Prüfung zum ersten Dan vor, was in Zeiten der Pandemie nicht gerade einfach ist. Sie ist seit elf Jahren Mitglied in unserem Verein und verfügt über eine langjährige Wettkampferfahrung aus vielen Turnieren, an denen sie erfolgreich teilgenommen hat. Anne trainiert die Wettkampfinteressierten unseres Vereins im Kata und ist ihr verantwortlicher Coach bei den Wettkämpfen. Vor drei Jahren bereits hat sie die Trainer-Ausbildung durchlaufen und besitzt seitdem die C-Lizenz als Wettkampftrainerin. Vor wenigen Tagen hat sie die letzten Abiturprüfungen mit Bravour abgelegt und wird im kommenden Wintersemester ihr Studium beginnen. – Die Fragen stellte Wolf Strauß.

Wie kamst Du als Jugendliche zum Karate?

Anne: Zum 20-jährigen Jubiläum der Bestenseer Sportgemeinschaft 2010 bot der SC Karate Bestensee ein Probetraining an, bei welchem ich allerdings lieber zuschauen wollte. Nach der anschließenden Vorführung fand ich Karate dann doch spannend und kam am nächsten Montag zum Schnuppertraining. In den Verein eingetreten bin ich dann nach den Sommerferien, als ich in die zweite Klasse kam.

Worin gründet Dein besonderes Interesse an Kata?

Anne: Das lag an der Trainersituation als ich Orange- oder Grüngurt war. Da David das Training für die Jugendlichen übernommen und vorrangig Kata mit uns trainiert hat. Da es auch keinen anderen Trainer gab, der Kumitetraining gegeben hätte, blieb ich bei Kata und es macht mir bis heute am meisten Spaß.

Wie kam es dazu, dass Du schon als Jugendliche die Ausbildung zur Wettkampftrainerin absolviert hast?

Anne: Ich wurde gefragt, ob ich das Kindertraining übernehmen möchte und da ich gerne anderen helfe und mein Wissen weitergebe, habe ich zugestimmt. An meine Trainer C-Breitensportausbildung habe ich die Leistungssportausbildung angeschlossen, um Mandy zu unterstützen und das Training weiterzuführen als sie zum Studium ging.

Was ist für Dich das Wichtigste am Karatesport?

Anne: Die Mischung aus Tradition, bei der Begrüßung oder der Geschichte des Karate, und moderner Sportlichkeit, die man u.a. auf Wettkämpfen erlebt. Auch die Vielfalt der Kampfkunst (Kata, Kumite, Selbstverteidigung oder Kobudo, der Kampf mit Waffen), welche man beispielsweise zum KDB-Tag entdecken kann und der Aspekt, dass man immer neues lernen kann, wie etwa eine neue Kata, machen für mich das Karate aus.

Was erwartest Du von Deinen jungen Karateka, die Du trainierst?

Anne: Ich erwarte, dass sie im Training aufmerksam sind und das Quatschen mit den Freunden auf die Trinkpausen und die Zeit vor und nach dem Training verschieben. Die höher graduierten Karateka sollten vor allem vor wichtigen Ereignissen, wie einer Kyu-Prüfung oder einem Wettkampf, auch Zuhause trainieren und regelmäßig zum Training kommen, um Fortschritte zu erzielen. Aber natürlich sollte der Spaß am Karate, der Wunsch der Kinder Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln im Vordergrund stehen.

Welche Bedeutung hat für Dich die formale Etikette im Shotokan, unserer Stilrichtung?

Anne: Ich finde die Tradition des Shotokan sehr wichtig, da Karate eine Kampfkunst mit bestimmter Etikette und nicht nur ein Wettkampfsport ist. Daher bin ich dafür diese Tradition schon in der Krabbelgruppe zu vermitteln. Außerdem habe ich mich mit diesem Thema auch in meiner Facharbeit in der neunten Klasse beschäftigt.

Wie wichtig ist es für Dich, dass die Karateka auch Spaß an ihrem Sport haben?

Anne: Sehr wichtig, denn ohne Spaß im Training wären sicherlich nicht so viele Karateka in unserem Verein wie es heute sind. Dieser Spaß wird besonders bei den Kindern durch abwechslungsreiches Training, wie ich es in meiner Seminararbeit untersucht habe, erzielt. Dazu gehört für mich auch ein Abschlussspiel, bei dem sich die Kinder nach dem kognitiv anstrengenden Training nochmal austoben können und es dadurch auch mal etwas lauter werden kann, was für einige vielleicht nicht so zur Etikette im Shotokan passt.

Was wünschst Du Dir für die nächste Zeit in unserem Verein?

Anne: Ein regelmäßiges Training und kein weiterer Trainerwechsel, so dass ich hoffentlich in diesem Sommer meinen ersten Dan machen kann.

Das erste Onlinetraining ist gemeistert ;-)

Obwohl es als Kader-Training beschrieben wurde, war die Einheit von Gina Marie Mauer und Tom Esslinger wirklich sehr anfängerfreundlich und gut, um nach dieser langen Trainingspause wieder reinzukommen (die eine Stunde hat dabei völlig ausgereicht!). Nach einer Erwärmung mit Reaktionsübungen wurden die Techniken Kizami-Zuki und Gyaku-Zuki erst einzeln und dann in Kombination geübt. Auch der Mawashi-Geri wurde trainiert und anschließend alle Techniken in einer weiteren Reaktionsübung kombiniert. Zum Schluss folgte dann noch eine kurze aber auspowernde Konditions- und Kraftrunde. Während des Trainings konnten die Trainer gut auf die Techniken der Teilnehmer eingehen und diese korrigieren (Eine eingeschaltete Webcam war aber nicht Pflicht).
Wir freuen uns auf die Fortsetzung des Trainings.

Von Anne & Jakob Elias

Klettern in Bad Saarow

Der Himmel über Bad Saarow war am 20. September wolkenlos und die Temperatur stieg bis zum Mittag auf 22° bis 23° C. Das war für die Kletterer des SC Karate Bestensee e.V. ideal, um sich im Sicherheitsgeschirr von einem Baum zum nächsten zu hangeln.

Es waren viele angereist und sie hatten auch viele Familienmitglieder und auch Freunde mitgebracht. Insgesamt waren fast siebzig Mitglieder und Begleiter gekommen.

Die meisten gingen nach oben und genossen den Nervenkitzel, in über zwölf Metern Höhe auf schaukelnden Seilen und wackeligen Bohlen zu balancieren. Praktisch war es unmöglich abzustürzen. Die maximale Fallhöhe betrug ca. einen Meter. Wer tatsächlich einmal abrutschte käme nicht weit und würde dann am Geschirr hängen, das am Sicherheitsseil befestigt war. Die Gedanken der Menschen folgen aber weit eher der ungesicherten Alltagswahrnehmung als der reflektierten Logik der Physik.

Wer aber es schafft, sein flaues Gefühl zu überwinden, den erwartet ein wahrer Schauer der Glückshormone: Die Neurotransmitter toben sich im eigenen Körper aus.

Für die Kleinsten galt es, den Kleinkindparcour zu bestehen. Dort waren die Seile in einer Höhe von etwa einem halben Meter gespannt, damit auch jene, die eine Griffhöhe von weniger als einundeinhalb Metern erreichten, das beglückende Klettergefühl haben konnten.

Nicht wenige gönnten sich mehrere Runden, die jüngsten an ihrem Parcour sowieso.

Doch Bewegung macht durstig und hungrig. Wer nicht mehr wollte oder nicht mehr konnte kam zum Tipi unter den Bäumen. Dort hatten die Nichtkletterer den Grill angeheizt und die mitgebrachten Salate und Kuchen auf dem Zelttresen aufgebaut.

Große Würste, kleine Würste, Rinder- und Geflügelsteaks warteten auf die Hungrigen. Alle wurden satt.

Die restaurative Erholung nach dem Rausch der Höhe erzeugte eine entspannte und unterhaltsame Atmosphäre.

Ein besonderer Dank gebührt den vielen Helfern unter den Teilnehmern, die entscheidend zum Gelingen unseres Kletterabentheuers beigetragen haben.